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ÜBER DAS ANTIKE FÜRSTENTUM SEBORGA DIE STRANDZONE VON BORDIGHERA, VENTIMIGLIA UND DIE VEREINIGUNG DER BERGGEMEINDEN INTEMELIA

Click picture for larger version Von den blumenübersäten Hügeln zu den Stränden Bordigheras und den verschneiten Gipfeln der Seealpen ist Seborga ein Schatz an Eindrücken.

Ob Sie nun die Sonne an der Riviera oder den Pulverschnee in den Bergen bevorzugen, diese Region bietet eine einzigartige Kombination von Landschaften, die ihresgleichen suchen. Mit seiner Höhenlage und der grossartigen Panoramasicht auf Monaco, Nizza, Cannes und seine Inseln sowie Saint-Tropez ist Seborga einzigartig. Dieses Dorf birgt noch immer die historische Faszination seines Originals vor dem 10 Jh.. Die Benediktiner-Äbte aus Lérins (diese Inseln liegen der Stadt Cannes vorgelagert in französischen Gewässern), erwarben dieses Lehensgebiet vom Comte de Ventimiglia und verliehen sich den Fürstentitel.

STANDPUNKT
(Auszug aus einem Interview mit)

WALTER FERRARI

"Es besteht kein Zweifel, dass die Wirtschaft Seborgas – die Gesamtheit des öffentlichen und privaten Sektors – jetzt in einem vollständig globalen Umfeld stattfindet.

Das bedeutet, dass den Dienstleistungen, die unsere regionalen und internationalen Besucher verlangen, unser Hauptaugenmerk gelten muss.

Bei der Expansion des privaten Sektors in Seborga und seiner Umgebung has das @ Seborga Business Center -Internet Point einen bedeutenden Beitrag zu leisten.

Es ist das einzige etablierte Referenzzentrum, das – erreichbar aus der ganzen Welt, mit einem ständig geöffneten Büro in Seborga – einen schnellen und seriösen Zugang zu allen Arten der geschäftlichen, und kulturellen, historischen und administrativen Dienstleistungen Seborgas und seiner Umgebung bietet.

Unsere wärmsten Glückwünsche und alles Gute für die Zukunft."



Die terrassierten Kulturen, die Kastanienhaine, die Olivenbäume und Piniengehölze erforderten eine anstrengende Arbeit, bevor sie genutzt werden konnten.

Die Äbte von Lérins erhielten vom König von Frankreich die Erlaubnis, ihr eigenes Geld zu drucken und sie prägten daraufhin ihre eigenen Geldmünzen.

Im Jahre 1815, als der Wiener Kongress die europäischen Gebiete nach den napoleonischen Kriegen neu verteilte, wird Seborga weder dem Königreich Italien noch Sardinien zugesprochen. Unser Dorf hat eine ungewöhnliche Geschichte und eine begeisternde Zukunft deren Spuren sich um die Kirche des Heiligen Martin, die Galerie der Priore mit ihren niedrigen Säulen gruppieren, in einem Labyrinth von kleinen gepflasterten Strässchen und Arkadengängen aus Natursteinen.

Hier anklicken für zahlreiche Photos !

Die Tradition der Fürsten-Äbte wird nun durch Giorgio I. fortgeführt, ein « Fürst », der demokratisch gewählt wird und einen Rat von « Ministern » und « Konsuln » ernennt. Er gibt eine Kollektion eigener Briefmarken und Geldmünzen des Antiken Fürstentums heraus, den « Luigino », der sein Bildnis trägt.

Bei der Touristendirektion Seborgas wird ein Touristenpass ausgegeben, ebenso wie Aufkleber, Fähnchen, Fahnen, Bücher und andere Andenken. Für weiterführende Informationen turismo@seborga.net.

Das Fürstentum Seborga liegt in Ligurien an der berühmten Blumenriviera, nahe an der französischen Grenze. Seborga erstreckt sich über 14km˛ mit einer Bevölkerung von ca. 2000 Einwohnern.Die Hauptstadt Seborga umfasst 5km˛ mit 362 Einwohnern.

Die Bürger des Fürstentums Seborga, 515m über dem Meer gelegen, erfreuen sich eines aussergewöhnlich milden Klimas. Die Seborghesen verdienen ihren Lebensunterhalt mit dem Anbau und Export von Blumen und Ziergrün – vor allem Mimosen, Eukalyptus und Zierginster – in alle Welt.

VORREDE
Von
FRANCO FOGLIARINI
Bürgermeister von Seborga

Der Gemeinderat von Seborga hat in Bezug auf die Geschäfte, den Handel und sonstige Transaktionen eine doppelte Aufgabe.

In erster Linie muss er einen wirkungsvollen öffentlichen Dienst anbieten und sicherstellen, um Gesundheit und Kreativität auf dem privaten Sektor abzustützen.

Des weiteren hat er die Verantwortung, Änderungen auf dem Arbeitsmarkt und bei den Geschäftsgängen wahrzunehmen und bei der Gründung von Unternehmen und Schaffung von Arbeitsplätzen so oft wie möglich mitzuhelfen.

Verantwortung verlangt auch einen steten Dialog mit den Bürgern und Einwohnern von Seborga.

Wir müssen bereit sein, Möglichkeiten im Tourismus zu nutzen – die Industrie, die im letzten Jahrhundert rasch gewachsen ist und die auch in diesem Jahrhundert am leistungsfähigsten sein wird – indem wir die Fachleute, die das Wissen und die Erfahrung haben, unterstützen.

Vergessen wir nicht die Bedeutung des Blumenanbaus, welcher während Jahrzehnten der Broterwerb der Seborghesen war und ist. Dieser umfasst den Versand von Mimosen, Ginster, Eukalyptuszweigen und anderem Ziergrün ; diese stellen die wichtigsten Exportprodukte der Cooperative Agroflor dar.

In diesem Sinne begrüssen und beglückwünschen wir das @ Seborga Business Center-Internet Point für seine Initiative und Beitrag an Seborga.

Mit unseren besten Wünschen


Zwischen Dorf und Meer blühen Mimosen, Eukalyptus und andere Blütenpflanzen, daneben Oliven, alles umgeben vom Rauschen der umliegenden Quellen. Aufgrund seiner Höhenlage bietet Seborga seinen Besuchern ein einmaliges Panorama mit Blick auf Bordighera, Ventimiglia, die französische Côte d’Azur von Menton, dem Fürstentum Monaco, Nizza, Antibes, Cannes und seine Inseln bis Saint-Tropez und weiter nach Toulon. Im Hinterland erheben sich die verschneiten Seealpen und bieten ein spektakuläres Panorama.

Am 20. August, dem Tag der jährlichen Prozession des Heiligen St. Bernhard, feiern die Seborghesen ihren Nationalfeiertag.

Drei Restaurants bieten die vorzüglichen Spezialitäten Seborgas an - Kaninchen, Wild- und Fischgerichte. Zwei Bars mit Terrasse offerieren dem durstigen Besucher alle Arten von Getränken und selbstverständlich gibt es Lebensmittelgeschäfte und Souvenierläden.

Bei der Bank der Ritter vom Hl.St. Bernhard können Sie Ihr Geld wechseln.

WARUM EIN FÜRSTENTUM ?


Einfach , weil Seborga nie aufgehört hat, eines zu sein. Die Gründung Seborgas liegt vor dem Jahre 954. Die zisterziensische Ordensregel sah die Wahl eines Abtes vor und in diesem speziellen Fall war der Abt gleichzeitig Fürst von Seborga.

Britische Historiker betrachten daraufhin Seborga als erste konstitutionelle Monarchie der Welt. Internationale Rechtsexperten schätzen, dass Seborga nicht als integrierter Teil der Republik Italien betrachtet werden kann.

Auf Grund dieser speziellen Situation hat das Volk von Seborga im Jahre 1963 seinen Fürsten Giorgio I. gewählt, wie einst die Mönche ihren Abt wählten. Am 23. April 1995 haben die Bürger von Seborga mit 304 zu 4 Stimmen für die Verfassung des Fürstentums und ihre Statuten gestimmt.

WIE KOMMT MAN NACH SEBORGA ?
Mit dem Auto ist das sehr einfach : Sie verlassen die Nationalstrasse SS1, Via Aurelia oder die Autobahn A10 (Genua-Nizza) in Bordighera und folgen dann den Schildern nach Sasso und Seborga. Die Schilder sind sehr gut sichtbar, sie sind nicht zu verfehlen.


Click picture for larger version Sehr gute Gebrauchskarte, klicken Sie hier für ein grösseres Format (263k)
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Wir haben noch einige andere Karten: Navigation map for website
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